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Speicher 16 | Unser Büro

Seit 2013 hat die PTSGroup ihren Sitz im Speicher 16 in der Bremer Überseestadt.  Über drei Etagen verteilen sich die Teams und die Kollegen. Ganz im Zentrum unseres Hauses befindet sich der Lichthof, durch den wir auch bei Regen den Himmel sehen können, ganz ohne nass zu werden.

Zum Mittagessen oder für den ein oder anderen Kaffee treffen sich die PTSler im gemütlichen „Casino“. Dort sind auch die Geburtstags- und Willkommenskuchen zu finden, die im Laufe des Jahres so anfallen.

Ein kreatives und flexibles Arbeitsumfeld

Neben Kuchen essen, Kaffee trinken und Wolken beobachten darf die Arbeit natürlich nicht zu kurz kommen. Kreative und flexible Arbeitsweisen bestimmen nicht nur unseren Alltag bei der PTSGroup, sondern auch das Aussehen unseres Arbeitsplatzes. Stellvertretend dafür steht zum einen unser Kreativraum, in dem wir uns neuen Themen unvoreingenommen und mithilfe kreativer Techniken und Methoden nähern. Klassische Besprechungsräume gibt es natürlich auch, wer es jedoch etwas gemütlicher mag, der zieht sich in die Sitzecken „Föhr“, „Norderney“ oder „Helgoland“ zurück. Denn wer wollte nicht schon immer mal eine Besprechung auf Norderney abhalten?

Dass IT-Nerds nicht reden, ist ein Gerücht. Nichts ist wichtiger in der Projektarbeit, als miteinander in Kontakt zu bleiben und sich beständig über Fortschritte und Probleme auszutauschen. Bei uns hat sich daher eine Mischung aus Großraum- und Einzelbüros etabliert.

Internet of Things

Wer gerne praktisch tätig werden will, den verschlägt es bei uns in das PTSeigene IoT-Lab. Als Thema der Zukunft interessieren wir uns brennend für alles rund um das Internet of Things. Deshalb gibt es bei uns auch mehr als nur das offene Lab. Mit einen monatlichen IoT-Roundtable und dem jährlichen Hackathon unterstützen wir unsere Kollegen dabei, gesellschaftsübergreifend und interdisziplinär innovative Ideen zu entwickeln und in eigene Prototypen umzusetzen.  Die Ergebnisse sind mehr als bloße Spielerein. Gemeinsam machen wir unseren Speicher fit in Sachen digitaler Vernetzung und Transformation. Das Internet of Things ist bei uns nicht länger ferne Zukunftsmusik.

Bremen | Unsere Stadt

Die Bremer Stadtmusikanten sind international bekannt, Werder Bremen spielt in der Bundesliga und Becks Bier ist ein Bremer Exportschlager. Das sind die ersten Dinge, mit denen das kleine Bundesland von vornherein in Verbindung gebracht wird. Und sonst so? Obwohl sie zehntgrößte Stadt Deutschlands ist, wird Bremen oft auch „Dorf mit Straßenbahn“ genannt. Das ist durchaus positiv gemeint: Großstadt-Hektik oder Hochhäuser in der Innenstadt sucht man vergebens. Die norddeutsche Gelassenheit kühlt die Gemüter und der Stress ist vergessen, die Bremer sind entspannt und das steckt an.

Multi-Kulti, Charme und Urlaubsstimmung

Für Urlaubsstimmung sorgt die Weserpromenade „Schlachte“: Im Sommer mit schönen Biergärten und im Winter als Mittelalter-Weihnachtsmarkt verkleidet. Von der Schlachte sind es nur wenige Schritt bis ins Bremer Schnoor. Das älteste Stadtviertel Bremens hat durch seine engen Gassen und kleinen Geschäfte seinen ganz besonderen Charme. Künstler, Kunsthandwerker und andere Gewerbetreibende haben sich dort niedergelassen.

Multi-Kulti kann Bremen auch – und das gleich auf beiden Weserseiten. Ob im Viertel oder der Neustadt: Hier gibt es viele kleine Cafés, Bars und Restaurants. Von vegetarisch über vegan bis international bleibt kein Wunsch unerfüllt.

Hansestadt direkt am Wasser und im Grünen

Im hohen Norden denkt man gleich an Wasser: Wir haben hier die Weser zu bieten. Das Naherholungsgebiet für die Bremer als Badesee, Picknick-Platz am Deich, zum Segeln und Rudern oder für schöne Fahrradtouren.

Genug „Grün“ für Sportliche und Entdecker kann Bremen ebenfalls aufweisen. Der Bürgerpark ist über 200 Hektar groß und bietet verschiedene Möglichkeiten der Freizeitgestaltung: Für Aktive gibt es eine Finnenbahn sowie Minigolf– und Bouleplätze, einen Bootsverleih und für die Kleinen Attraktionen wie ein Tiergehege. Mit schönen Gebäuden wie die Meierei hat man auch tolle kulturelle und kulinarische Anlaufstellen. Der Stadtwerder (Werderinsel) ist ein toller Ort für die Freizeit – eine grüne Lunge mitten in der Stadt.

Zur Nordsee ist es übrigens auch nicht weit.

Abends und nachts zieht es die Bremer wieder zurück an die Schlachte oder ins Viertel. Dort kann man den Tag in gemütlichen Bars und Kneipen ausklingen lassen. Wer aber lieber die Nacht zum Tag macht, für den gibt es dort auch zahlreiche Feiermöglichkeiten.

Hier noch ein Tipp für verschiedene Aktivitäten in und um Bremen: http://blog.bremen-tourismus.de/

Überseestadt | Unser Viertel

Die Überseestadt – eine Mischung aus alt und neu, historisch und futuristisch, traditionell und innovativ.

Während das Hafengebiet früher hauptsächlich industriell genutzt wurde, erstrahlt es heute im neuen Glanz. Wo einst Seeleute und Hafenarbeiter zusammenkamen, herrscht heute ein Spirit von Innovation und Entwicklung.

Neuer Stadtteil mit Tradition

Im Jahr 2003 wurde der Masterplan Überseestadt verabschiedet. Daraufhin ist ein völlig neuer Stadtteil entstanden. Das Mammutprojekt ist eines der größten Bauvorhaben Europas und es wurden enorme Investitionen unternommen, um es zu realisieren. Nach und nach wurden gut erhaltene Speicher- und Hafengebäude saniert, viele moderne Gebäude neu erbaut und eine Verkehrsanbindung zur Innenstadt gelegt. Außerdem schließt die Hafenpromenade seit einigen Jahren direkt an die Schlachte, Bremens schönster Flaniermeile. Auch die Kulturangebote lassen nicht zu wünschen übrig: Ob Abendessen in schicken Restaurants am Wasser, Galeriebesuche für Kunstliebhaber oder Familienausflüge zur historischen Autoausstellung. Die Überseestadt bietet ein buntes Kulturangebot für jung und alt.

Innovation, Dynamik und Wandel

Die Wasserlage, die optimale Verkehrsanbindung und die Nähe zur Bremer Innenstadt machen die Überseestadt nicht nur für Unternehmen attraktiv, sondern auch zur beliebten Wohngegend.

Doch Stillstand ist in der Überseestadt noch lange nicht in Sicht. Immer wieder werden neue Wohn- und Arbeitsräume fertiggestellt, viele Projekte stehen noch auf der Agenda. Das macht den Standort Überseestadt so einzigartig: Die Dynamik, die Ideenvielfalt und die Innovationskraft übertragen sich auf Anwohner und Unternehmen. Genau deshalb fühlen auch wir uns hier wohl.