MannschaftsMittwoch mit Frieda, Software Testerin

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Dass das Testen von Software ihr Ding ist, hat Frieda durch einen Nebenjob während des Studiums herausgefunden. Seitdem ist sie der Qualitätssicherung treu geblieben und sorgt bei uns dafür, dass die entwickelte Software reibungslos funktioniert. Wie ihr dabei Testfälle weiterhelfen und warum Frieda Automatisierungen mag, erfahrt ihr am #MannschaftsMittwoch.

Frieda, wie lange bist du schon bei der PTS und wie hast du deinen Weg hierher gefunden?

Eine Personalberatung hat mich im letzten Herbst angeschrieben, ob ich nicht wieder in Bremen als Software Tester arbeiten möchte. Ich komme ursprünglich aus der Nähe von Bremen, habe zu dem Zeitpunkt aber gerade in Nürnberg gewohnt und gearbeitet. Für mich war eigentlich klar, dass ich wieder zurück in den Norden möchte. Mein damaliger Arbeitgeber war ebenfalls eine Beratungsfirma und ein Projekt dort hat dazu geführt, dass ich ein Jahr in Nürnberg verbracht habe. Als das Angebot der Personalberatung kam, dachte ich mir: „Warum nicht die Chance ergreifen?“. So kam ich mit der PTSGroup in Kontakt. Ich habe ein paar Mal mit Sven-Oliver [Teamleiter, Anm. d. Red.] telefoniert und bin danach auch für ein Vorstellungsgespräch hergekommen. Mein erster Eindruck war, dass es bei der PTSGroup sehr locker zugeht und die Aufgabenbereiche vielfältig sind. Und so habe ich dann am 15. Januar 2019 hier angefangen.

Wie sieht deine Arbeit bei der PTS aus?

Ich arbeite in der Qualitätssicherung. Das heißt, ich schaue, ob unsere Software Entwickler das umsetzen, was die Service Owner gerne möchten. Kommunikation mit beiden Seiten ist dabei das A und O. Ich gehe zum Beispiel jeden Tag zu den Dailys der Entwickler und gucke, ob es dort etwas zum Testen gibt. Oft können wir erste kleine Sachen so direkt vor Ort lösen.

Wenn eine entwickelte Anwendung bereit zum Testen ist, sehe ich mir genau an, wie sie funktioniert und wo noch Fehler auftauchen. Zum Teil habe ich bereits in Abstimmung mit dem Service Owner Testfälle geschrieben, die diesen Vorgang erleichtern. Das geht aber nur, wenn die Prozessschritte schon vorher eindeutig beschrieben sind. Ein Testfall dokumentiert, welche Schritte ein User geht, um sein Ziel zu erreichen. Das kann zum Beispiel eine neue Anfrage in einem Portal sein. Gerade wenn ich komplexe Prozesse in regelmäßigen Abständen immer mal wieder testen muss, spare ich durch die Testfälle viel Zeit.

Programmierkenntnisse braucht es für das manuelle Testen von Software eigentlich nicht, aber ein Gefühl für Usability. Man muss verstehen, wie die Prozesse der Software funktionieren und einen Überblick haben, was der Kunde damit machen möchte. Das gilt übrigens für alle Prozesse, die man testet und kann schon ganz schön komplex werden, wenn man mehrere Projekte betreut *lacht*.

Wenn ich getestet habe, erstelle ich meist noch ein Testprotokoll für die Service Owner. Die können damit beim Kunden nachweisen, dass die Anwendung korrekt funktioniert.

Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am liebsten teste ich Oberflächen. Aber ich mag es auch, Testfälle zu schreiben, weil ich dadurch sehr gut mit der Anwendung vertraut werde und mir das Testen leichter fällt. Und natürlich gefällt mir die Automatisierung. Mein Team und ich versuchen, unsere geschriebenen Tests zu automatisieren, sodass eine Software unsere Software testet. Das finde ich sehr spannend, weil es einerseits meine Arbeit erleichtert, aber auch, weil sich dort Entwicklung und Qualitätssicherung verbinden.

Dass ich gerne teste, habe ich durch meinen Nebenjob während des Studiums herausgefunden. Ich habe Informatik studiert und fand Software Testing zu Beginn gar nicht so interessant, aber der Nebenjob hat mich vom Gegenteil überzeugt. Deshalb bin ich auch nach dem Studium in dem Bereich geblieben.

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Das ist eine schwierige Frage, weil ich gar nicht so viele Filme kenne. Ich habe mich aber für „Die Wilden Kerle“ entschieden. Erstens, weil der Film etwas mit Fußball zu tun hat und ich selbst gerne Fußball spiele und zweitens, weil mir Kameradschaft, Freundschaft und Teamgeist sehr wichtig sind.

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Ihre grüne Trinkflasche hat Frieda immer dabei – bei der Arbeit und wenn sie ihren vielfältigen Hobbies wie zum Beispiel Fußball spielen oder Schwimmen nachgeht.

Vielen Dank für deine Zeit, Frieda!

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