MannschaftsMittwoch mit Jeni, HR und Employer Branding

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#MannschaftsMittwoch mit Jeni, HR und Employer Branding

 

Wer hat bei der PTS eigentlich das Wohl der Mitarbeiter im Blick? Ganz klar gehört Jeni mit dazu: Sie ist unter anderem für die Entwicklung und Förderung unserer Kollegen zuständig. Eigentlich hatte Jeni einen ganz anderen Plan für die Zukunft, entschied sich dann aber doch für die PTS. Warum sie ihren Plan geändert hat und was ihr besonders an ihrem Arbeitsalltag gefällt, erfahrt ihr im #MannschaftsMittwoch.

 

Jeni, wie lange bist du schon bei der PTSGroup und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit Oktober 2017 bei der PTSGroup. Den Weg hierher habe ich nach meinem Master in Wirtschaftspsychologie gefunden. Eigentlich hatte ich schon andere Pläne für die nächste Zeit, aber als mir die Stellenausschreibung der PTS mit dem Titel „Pionier für HR und Employer Branding“ ins Auge gefallen ist, musste ich mich einfach bewerben. Die Stelle hat sich deutlich aus dem Personalstellen-Dschungel abgehoben: es ging vor allem darum, Vieles neu zu gestalten, das hat mich begeistert. Schon im Bewerbungsgespräch habe ich direkt Lisa und Norbert [Teamleiterin und Vorstand, Anm. d. R.] kennengelernt, wir haben die ganze Zeit gebrainstormt und über verschiedene Ideen gesprochen. Danach hatte ich richtig Lust hier anzufangen. Eine Zusage bekam ich dann auch relativ schnell.

Wie sieht deine Arbeit bei der PTSGroup aus?

Ich habe ganz viele verschiedene Aufgaben, aber übergeordnet kann man sagen, dass ich mich um alles kümmere, was mit unseren PTSlern – also den internen Mitarbeitern – zu tun hat. Dazu gehören grob Moderationsaufgaben, die Personalentwicklung, Mitarbeiterzufriedenheit und Wissensmanagement.

Ich organisiere unser Trainee-Programm, moderiere die monatlichen Meetings und kümmere mich insgesamt darum, dass die Trainees alles haben, was sie brauchen. Aber auch die Weiterentwicklung der „übrigen“ Mitarbeiter habe ich im Blick und leite aus den Mitarbeitergesprächen passende Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Schulungen ab. Außerdem berate ich die Vorstände und Führungskräfte im Umgang mit Mitarbeitern darin, wie sie diese weiterentwickeln können.

Beim Thema Moderation gibt es auch verschiedene Schwerpunkte. Wenn Konflikte auftreten, reflektiere ich mit den Beteiligten die gegenseitigen Standpunkte und arbeite darauf hin, dass die Konfliktparteien wieder auf einen Nenner kommen. Auch bei Prozessen, die nicht wie gewünscht laufen, entwickle ich mit den Beteiligten gemeinsam, was man besser machen kann. Insgesamt geht es viel darum langfristige Optimierungen in Prozessen und im Austausch untereinander herbeizuführen. Gleichzeitig kann es sein, dass ein Mitarbeiter mit einem Problem auf mich zukommt. Dann betreue ich den Mitarbeiter und wir überlegen gemeinsam, was wir machen können, damit sich die Situation verbessert.

Meine Arbeit bezieht sich dabei hauptsächlich auf Soft Skills und das Zwischenmenschliche. Das ist auch das, was ich besonders gerne mache. Im Bachelor habe ich Psychologie studiert, deshalb achte ich vermutlich auch so stark darauf, dass die Mitarbeiter Feedback bekommen, sie wissen wo sie stehen und sie sich weiterentwickeln können. Wenn das nicht der Fall sein sollte, ist es meine Aufgabe, ihnen dabei zu helfen. Jahresgespräche mit den Mitarbeitern zu begleiten gehört daher auch zu meinen Aufgaben. Mein Arbeitsalltag besteht im Grunde darin mich aus verschiedensten Gründen mit Kollegen auszutauschen und basierend darauf Veränderungen herbeizuführen. Jeden Tag wartet etwas Neues auf mich.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Richtig viel. Meine Arbeit ist so vielfältig und das macht es schwierig, die Frage zu beantworten. Es ist immer spannend zu hören, was die Kollegen beschäftigt oder was man optimieren oder verändern kann, damit sie sich wohl fühlen und Prozesse besser funktionieren. Dass es meine Stelle vorher nicht gab, ist auch super, so kann ich selber Prioritäten setzen und habe viel Gestaltungsfreiraum – das ist besonders und macht richtig Spaß. Zusätzlich sind die Trainees mein Herzblut. Es ist total schön, die Trainees zu begleiten und zu sehen, wie sie sich entwickeln und immer mehr Teil der PTS werden. Da bin ich richtig stolz.

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Der Zauberer von Oz. In dem Film gibt es verschiedene Charaktere, die sich etwas wünschen: Zum Beispiel der Löwe, der mutiger sein möchte oder der Zinnmann, der sich ein Herz wünscht. Das passt zu meiner Aufgabe hier, denn mir geht es darum, die Mitarbeiter zu befähigen dahin zukommen, wo sie hinwollen.

Wie die 3 Fragezeichen betrachtet Jeni die Dinge aus vielen Blickwinkeln

Vielen Dank für deine Zeit, Jeni!

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