MannschaftsMittwoch mit Manuel, Projektassistent

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#MannschaftsMittwoch mit Manuel, Projektassistent

 

Die Arbeit in der Projektassistenz bei der PTSGroup bietet eine interessante Einstiegsmöglichkeit und ermöglicht spannende Weiterentwicklungen. Manuel ist Projektassistent bei uns und im Vergleich zu seinem Beginn, hat sich seine Arbeit sehr gewandelt – denn Manuel entwickelt sich aktuell in Richtung eines SAP-Beraters. Warum Manuels Arbeit so vielfältig ist und ihm nie langweilig wird, erfahrt ihr in diesem MannschaftsMittwoch.

Hey Manuel, wie lange bist du schon bei der PTSGroup und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin jetzt seit zweieinhalb Jahren hier, gestartet habe ich am 15.02.2016. Wie ich den Weg hierher gefunden habe? Es gab eine Stellenausschreibung, darauf habe ich mich beworben und dann gab es ganz klassisch eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Dann war ich hier und zwei, drei Tage später gab es die Zusage. Und zwei Wochen später ging es dann schon los –  das ging ratzfatz.

Wie sieht deine Arbeit bei der PTSGroup aus?

Meine Arbeit hat sich extrem gewandelt, seitdem ich hier bin. Am Anfang kommt man so ein bisschen rein, lernt vor allem die internen Prozesse kennen und man wird eingearbeitet. Dann übernimmt man kleine Aufgaben von anderen Kollegen, z.B. von Marc (sein Vorgesetzter, Anm. d. Red.).

Mittlerweile ist es so, dass sich ein Teil meiner Aufgaben durch die Abstimmung mit dem Kunden selbst ergeben. Durch die Tätigkeit als Service Owner nehme ich die Anforderungen des Kunden zu einer Anwendung auf, schreibe dazu die Konzepte, erstelle die zugehörigen Items, übergebe diese an die Entwicklung und betreue anschließend die Tests und die Abnahme – also im Grunde alles von der ersten Idee durch die Abstimmung mit dem Kunden bis zur Abnahme (außer Angebotserstellung). So bilde ich quasi das Bindeglied zwischen unseren Entwicklern und dem Kunden ab. Größere Themen stimme ich mit Marc ab – aber insgesamt bin ich da selbstständig unterwegs.

Außerdem arbeite ich derzeit noch an einem sehr großen Projekt mit, wo es um die Umsetzung einer neuen Bau-Schnittstelle zwischen dem Kunden und seinem neuen Dienstleister geht. Das Thema geht eher in die SAP-Richtung. Auch da übernehmen wir den Großteil der Kundenkommunikation und betreuen die Abnahmetests. Mit wir meine ich da vor allem Alfons und Christian, der mich nebenbei auch noch in dem SAP Modul PS schult, um dann in Zukunft auch selbst Customizing-Einstellungen vornehmen zu können.

Das heißt, dass du dich Richtung SAP bzw. zum SAP-Berater entwickelst?

Ja, das wird eine meiner Aufgaben sein – also schon SAP-Beratung. Alle zwei bis drei Wochen habe ich einen Termin mit Christian, bei dem wir uns den ganzen Tag einschließen und er mir die ganzen Prozesse und das SAP-Modul erklärt.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Am meisten Spaß macht mir die Vielfältigkeit meiner Aufgaben. Mir ist nie langweilig und die Aufgaben sind teilweise schon recht anspruchsvoll. Es ist nicht so einfach, sich in das erwähnte komplexe Bauthema einzuarbeiten. Man muss die ganzen Prozesse, die dahinterstecken, kennenlernen und verstehen – vor allem, wenn man vorher noch keinen Kontakt zu SAP hatte, ist das am Anfang schon viel Input. Aber mittlerweile bin ich in dem Projekt auch voll angekommen.

Im Gegensatz dazu gibt es aber auch „einfachere“ Aufgaben, bei denen man viel organisiert oder mit dem Kunden spricht. Dazu kommt dann noch der enge Kontakt zu den Entwicklern als Teil des Scrum-Teams, das ist dann insgesamt eine spannende Mischung.

Gerade das macht es aus, als Projektassistent zu arbeiten. Da hat man nicht nur eine starre Aufgabe, an die man sich täglich acht Stunden dran klemmt, sondern man hat am Tag mit vielen verschiedenen Themen zu tun.

Zwei Tage die Woche bin ich durchschnittlich beim Kunden in Münster. Das ist auch eine sehr nette Abwechslung – auch wenn man da den lockeren Spruch, der nur unter Kollegen fallen würde, lieber stecken lässt. Das funktioniert aber ganz gut (lacht).

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Das ist die schwierigste Frage. Ich bin ein bisschen fußballverrückt, aber das war zwar früher echt extremer – auch wenn meine Freundin das so sicherlich nicht bestätigen würde (lacht). Also passen Serien wie „Kickers“ oder „Tsubasa“ nicht mehr. Momentan schaue ich meistens Serien und habe gerade mit „House of Cards“ angefangen. Ich bin jetzt kein intriganter Mensch wie die Hauptrolle Frank Underwood, aber auch immer zwischen so vielen Gruppen und Themen unterwegs und habe verschiedene Interessen, die mich treiben. Das ist definitiv eine Parallele.

Fußballverrückt - auch beim Kickerturnier hat Manuel den 1. Platz belegt.

Vielen Dank für deine Zeit, Manuel!

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