MannschaftsMittwoch mit Marc, CEO

PTSGroup_MannschaftsMittwoch_CEO Marc

Was macht eigentlich…unser CEO? Zahlreiche Kollegen haben wir beim MannschaftsMittwoch schon vorgestellt, unseren Chief Executive Officer Marc wollen wir davon natürlich nicht ausnehmen. So viel sei schon einmal verraten: Neben der Projektarbeit liegt ihm ganz klar die Entwicklung der PTSGroup und aller PTSler am Herzen.

Marc, wie lange bist du schon bei der PTS und wie hast du deinen Weg hierher gefunden?

Wenn man es genau nimmt, bin ich seit dem 1. April 2013 hier bei der PTS. Zunächst war ich als Vorstand der PTS Consulting AG tätig, bis ich Anfang 2017 in den Vorstand der PTS Group AG gewechselt bin. Dort haben Norbert [COO, Anm. d. Red.] und ich uns die Aufgaben aufgeteilt. Mit der Verschmelzung unserer Gesellschaften zu einer PTSGroup besteht der Vorstand mit Norbert, Kevin [CIO, Anm. d. Red.] und Holger [CFO, Anm. d. Red.] und mir als CEO nun aus vier Personen.

Nun, wie bin ich hier gelandet? Ich war vorher der Geschäftsführer einer Beratungsgesellschaft in Hamburg. Nach einiger Zeit war es einfach so, dass wir hinsichtlich der strategischen Ausrichtung nicht mehr auf einen Nenner gekommen sind. Diesen gemeinsamen Nenner fand ich jedoch mit Norbert und Alfons [Gründer der PTSGroup, Anm. d. Red.], sodass wir gemeinsam ein Konzept für die PTS Consulting AG erarbeitet und ab dem 1. April 2013 umgesetzt haben.

Wie sieht deine Arbeit bei der PTS aus?

Meine Arbeit unterteilt sich in mehrere Bereiche. In meiner Rolle als CEO kümmere ich mich um die PTS als Ganzes. Dazu gehört, die Kennzahlen stets im Blick zu haben und in der Vorstandsrunde zeitgerecht aktuelle Entwicklungen zu diskutieren. Dabei kann es sich zum einen um Personalentwicklungen, zum anderen um Geschäftschancen handeln, die von uns regelmäßig beleuchtet werden. Neben den Zahlen liegt mir aber auch die Entwicklung der Mitarbeiter am Herzen. Ich vermisse die Zeit, in der man morgens einmal durch das Büro laufen konnte, um jedem persönlich die Hand zu geben und „Guten Morgen“ zu sagen.

Aber ich liebe auch die Projektarbeit. Ich habe in meinem Berufsleben immer beratend in Projekten gearbeitet und möchte das auch nicht missen. Vor allem, weil man in Kundenprojekten von einem selbst oder von anderen Beratungspartnern valide Ansätze für Verbesserungen findet. Ich schaue, welche Themen aktuell sind, wie wir als PTS unterstützend agieren können, warum wir das bisher noch nicht getan haben und wie andere das angehen.
Zu der Projektarbeit kommt außerdem noch die Vertriebsarbeit. Da ist es neben dem notwendigen Handwerk ungemein wichtig, in der operativen Gesprächsführung einen kühlen Kopf zu bewahren. Man muss erkennen können, wann man bestimmte Facetten genauer beleuchten sollte und welche Themen man gegebenenfalls auslässt.

Hinzu kommt ein Stück weit die interne sowie externe Beziehungspflege. Durch meine Arbeit mit den Kunden bin ich viel unterwegs, trotzdem habe ich meine Ankerpunkte in der Organisation. Das sind zum Beispiel meine Vorstandskollegen oder die Kollegen, mit denen ich regelmäßig zur Weiterentwicklung der PTS zusammenarbeite. Mich interessiert es natürlich, ob sie auf ihrer Reise auch Erfolg haben und deshalb frage ich regelmäßig nach, wie es so läuft.
Extern ist es ähnlich. Je länger ich den Job mache, desto mehr Kontakte knüpfe ich. Der regelmäßige Austausch untereinander ist ungemein wichtig, da man häufig neue Impulse und Anreize aus den Gesprächen mitnimmt.

Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spaß?

Auf der einen Seite macht es Spaß, Sparringspartner für moderne, vielleicht auch unkonventionelle Ideen zu sein. Ich finde es sehr spannend, mit Kollegen über Themen zu diskutieren und ihnen eine mögliche Richtung mitzugeben. Den Weg zum Ziel finden sie dann alleine. Diesen Werdegang verfolgen und begleiten zu dürfen, ist eine tolle Sache.

Auf der anderen Seite reizt mich in der Projektarbeit das Bewältigen von Herausforderungen und Krisensituationen. In einer kritischen Situation gemeinsam mit dem Kunden eine Idee zu entwickeln, den anschließenden Prozess zu begleiten und erfolgreich abzuschließen, macht für mich den Spaßfaktor aus. Gleichzeitig sorgt das für eine hohe Kundenbindung, die nachwirkt.

Spaß bei der Arbeit kommt natürlich auch durch die Kollegen. Wir sind zu einem jungen und divergenten Unternehmen mit modernen Arbeitsmethoden geworden. Diese Entwicklung weiter zu gestalten, ist wahnsinnig faszinierend. Es ist toll, wie sich die Kollegen ständig weiterentwickeln und dabei nicht den Spaß an der Arbeit verlieren.

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Darüber habe ich viel nachgedacht. Mein Werdegang hat sich nicht ganz klassisch, linear und geplant ergeben, wie man es eventuell denken könnte. Deshalb bin ich auf den Filmtitel „Butterfly Effect“ gekommen. Unabhängig davon, ob ich den Film besonders gut finde oder nicht, halte ich die Theorie dahinter für sehr spannend. Etwas Kleines – wie eben der Flügelschlag eines Schmetterlings – löst Veränderungen aus, die man niemals hätte absehen können. So ähnlich lief es in meinem Leben des Öfteren, sei es die Art und Weise, wie ich meinen ersten Job gefunden habe, wie ich zur PTS gekommen bin oder wie sich meine Karriere allgemein entwickelt hat.

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