MannschaftsMittwoch mit Maresa, Office Digitization Management

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#MannschaftsMittwoch mit Maresa, Office Digitization Management

 

Als IT- und Innovations-Beratung begleiten wir unsere Kunden bei der Digitalisierung von den einfachsten bis kompliziertesten Vorgängen im Unternehmen und schaffen Potentiale mit neuen Technologien und Arbeitsweisen. Doch wie „digitalisiert“ ist eigentlich unser PTS-Office und welche weiteren Möglichkeiten gibt es? Maresa beschäftigt sich täglich mit der Digitalisierung unseres Speichers und arbeitet an interessanten Projekten. Wie ihr Arbeitsalltag aussieht, erfahrt ihr am #MannschaftsMittwoch.

 

Maresa, wie lange bist du schon bei der PTSGroup und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit Oktober 2017 bei der PTS und habe meinen Weg über Annika [HR und Employer Branding, Anm. d. Red.] hierher gefunden, mit der ich während des Studiums bereits zusammengearbeitet habe. Sie hat mir von einer spannenden freien Stelle erzählt und gefragt, ob ich Lust hätte, mich vorzustellen. Nachdem ich ihr meine Bewerbungsunterlagen geschickt habe, hatte ich ein Bewerbungsgespräch, wo ich Lisa und Norbert [Teamleiterin Corporate Communication und Vorstand, Anm. d. Red.] kennen gelernt habe. Dann ging alles ganz schnell – ich habe eine Zusage bekommen und hier angefangen.

Wie sieht deine Arbeit bei der PTSGroup aus?

Mein Alltag bei der PTS beinhaltet kein klassisches Tagesgeschäft. Ich arbeite an verschiedenen Projekten und es gibt immer etwas Neues. Zu meinen Aufgaben gehört es, zum einen Prozesse und zum anderen auch unser Gebäude zu digitalisieren. Smart Home ist ein großer Trend, den man mittlerweile in sämtlichen Haushalten findet. Auch für uns ist die Gebäudedigitalisierung ein spannendes Thema: Ob Sensoren für das Raumklima, Meldungen über offene Fenster, Buchungssysteme für Meetingräume & Poolfahrzeuge, Steuerung der Beleuchtung, digitales Posteingangsmanagement oder der Einsatz von unserem Roboter Pepper zur Begrüßung. Unser Speicher bietet noch so viel Spielraum diese Themen in Angriff zu nehmen. Dadurch schaffen wir nicht nur ein modernes Arbeitsumfeld,  den „Speicherplatz 4.0“, sondern bauen auch unser Know-how in diesem Bereich aus, um unseren Kunden ein noch breiteres Leistungsspektrum anbieten zu können. Wenn man die Entwicklungen von Wohnungen und Arbeitsplätzen beobachtet, ist die Digitalisierung von Bürogebäuden unumgänglich.

Den Bereich Office Digitization Management gab es bei der PTS, bevor ich angefangen habe, nicht. Meine Stelle wurde damals also neu geschaffen. Die Einarbeitung war daher etwas anders als sonst üblich, weil ich mir zunächst einen umfassenden Überblick über die bereits laufenden Prozesse schaffen musste. Ich kam aus einem großen Konzern und vieles war daher für mich Neuland bei der PTS. Am Anfang gehörte zu meinen Aufgaben hauptsächlich die Ausführung von schon länger anstehenden Projekten. Jetzt konzeptioniere ich eigene Projektideen. Neue Ideen und Projekte stimme ich mit Norbert ab und erarbeite anschließend, wie diese umzusetzen sind, um unseren Speicher moderner zu gestalten. Ich schaue, was möglich und sinnvoll ist. Die Ausführung gehört natürlich auch dazu.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Mir macht besonders viel Spaß, dass die Arbeit so abwechslungsreich und herausfordernd ist. Ich habe ganz klassisch BWL mit Marketing als Schwerpunkt studiert. Digitalisierung ist in aller Munde, aber um abzuwägen, was für Schritte letztendlich Sinn für uns ergeben, muss ich mich in alle Themen zunächst einfinden, recherchieren und mit meinen Kollegen sprechen. Digitalisierung ist für mich in dem Umfang etwas Neues, in das ich mich immer wieder anders einarbeite.

Viel Spaß macht mir natürlich auch die Arbeit mit Pepper. Es ist toll zu sehen, wie man einen zunächst „leeren“ Roboter mit Leben und Inhalt füllen kann. Das ist bislang auch eines der größten und spannendsten Projekte. Aber auch bei kleineren Projekten zu sehen, wie es zum Projektabschluss kommt, freut mich sehr.

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Das ist eine schwierige Frage. Ich habe mich aber für den Film Seabiscuit entschieden, ein klassischer Pferdefilm – und ich glaube es wundert niemanden, der mich kennt, dass ich mich dafür entschieden habe [Maresa betreibt in ihrer Freizeit intensiv Reitsport, Anm. d. Red.]. Es ist ein schöner Film mit einer tollen Botschaft. Es geht um ein Team bestehend aus einem Reiter, Trainer und dem Besitzer – und natürlich dem Pferd. Eigentlich ist niemand aus dem Team für den Reit- und Rennsport geeignet. Der Reiter ist halb blind und viel zu groß und das Pferd ist zu klein. Der Besitzer hat alles verloren und der Trainer war auch schon längst abgeschrieben. Trotzdem schaffen sie es gemeinsam das große Rennen zu gewinnen. Das Pferd wird sogar Rennpferd des Jahres. Der Film zeigt, was man mit Herz, Ehrgeiz, Willen und viel Arbeit schaffen kann. Er steht auch dafür, dass man nie aufgeben sollte, sondern immer weiter macht. Das passt gut zu meiner Arbeit und auch zu meinem Privatleben.

Vielen Dank für deine Zeit, Maresa!

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