MannschaftsMittwoch mit Sabrina, Projektassistentin

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#MannschaftsMittwoch mit Sabrina, Projektassistentin

 

Als Projektassistentin bei der PTSGroup hat Sabrina einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag und viele verschiedene Aufgaben. Seit ihrem Beginn bei der PTSGroup hat sie viel über komplexe Themen gelernt und entwickelt sich aktuell in Richtung einer SAP-Beraterin. Warum Sabrinas Arbeit so vielfältig ist und wie sich die Arbeit mit Kunden gestaltet, erfahrt ihr in diesem MannschaftsMittwoch.

 

Hey Sabrina, wie lange bist du schon bei der PTSGroup und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit dem 01.07.2017 bei der PTS, also etwas über ein Jahr. Ich wurde über XING auf die PTS aufmerksam und fand daraufhin auf der Website die Stelle für Projektassistenz. Ich habe mich beworben und dann ging alles ganz schnell. Innerhalb von wenigen Tagen bekam ich eine Einladung zur PTS und hatte ein Vorstellungsgespräch. Nach drei Tagen folgte dann auch schon die Zusage. Da habe ich mich wirklich gefreut.

Wie sieht deine Arbeit bei der PTSGroup aus?

Ich habe mitten in der Ferienzeit gestartet, das war dann mit der Einarbeitung ein bisschen anstrengend. Der Einstieg war aber trotzdem gut. Ich war gespannt darauf, was mich erwartet, weil es mein erster Job nach dem Studium ist, aber es passte alles. Ich bin sogar direkt an meinem zweiten Arbeitstag mit zum Kunden nach München geflogen, das war dann ein Sprung ins kalte Wasser – eiskalt quasi (lacht). Ich war tierisch aufgeregt, aber da ich nicht alleine war und die Mitarbeiter beim Kunden alle wirklich nett sind, war es dann doch viel entspannter als gedacht.

Marc (ihr Teamleiter, Anm. d. Red.) fragte mich nach einigen Wochen, ob ich mir vorstellen könnte, mich im Bereich SAP weiterzubilden. Ich bin in meiner Studienzeit schon mit SAP in Berührung gekommen, hatte mich aber nie weiter mit dem Thema beschäftigt. Nun bin ich im SCRUM-Team SAP und sitze regelmäßig mit Ralf zusammen, er ist mein Mentor für die SAP-Module SD und MM. Ich soll die Themen von ihm irgendwann übernehmen und kann vom ihm als Spezialist lernen. Er hat ein unglaubliches Know-how in vielen Bereichen, sodass ich nicht nur im Bereich SAP-Beratung von ihm lernen kann. Zusätzlich mache ich im Modul MM und SD eine Schulung und strebe an, sowohl im Bereich MM als auch SD meine SAP-Zertifizierung zu machen. Ich werde mich also in Richtung SAP-Beraterin entwickeln.

Zudem unterstütze ich Marc viel. Ich begleite ihn bei Workshops bei einem unserer größten Kunden, schreibe Protokolle, zeichne Prozesse, arbeite Konzepte aus oder führe Analysen durch. Das sind die wesentlichen Aufgaben eines Projektassistenten. Zudem kümmere ich mich als Service Owner um das Energiedashboard des Kunden. Wenn es z.B. Änderungswünsche beim Kunden gibt, nehme ich die Anforderungen auf, stimme diese mit den Entwicklern ab, teste die neuen Funktionen am Ende und mache dann die Kundenabnahme.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Mir machen die Aufgaben, die ich mache, wirklich viel Spaß. Sie sind von Abwechslung und Vielfältigkeit geprägt. Die Arbeit verlangt zum Teil auch viel ab, weil wir momentan flexibel sein und schnell reagieren müssen. Es verändern sich oft Prioritäten und Deadlines. Und die Prozesse bei einem unserer größten Kunden sind wirklich komplex. Viele Sachen versteht man erst beim siebten oder achten Mal. Toll sind dabei auch die Erfolgserlebnisse. Die ersten Protokolle, die ich geschrieben habe, oder die ersten Prozesse, die ich gezeichnet habe, verstand ich inhaltlich überhaupt nicht und heute weiß ich, was ich überhaupt zu Papier bringe und was die Inhalte bedeuten.

Die Kollegen sind natürlich auch ein wichtiger Grund, warum ich mich hier wohl fühle. Ich bin vor allem glücklich über die direkten Kollegen, mit denen ich an einer Tischgruppe sitze. Wir bilden einen Teil des Teams SAP. Schön finde ich es auch, dass man sich mit den Kollegen auch außerhalb der Arbeitszeit trifft – mindestens einmal im Monat sieht man sich beim Afterwork. Auch so wird in der Freizeit viel unternommen.

Auch die Kunden, mit denen ich zusammenarbeite, sind wirklich nett. Hilfsbereit sind auch alle, egal wo du dich umschaust, ob es jetzt Vorgesetzte oder Kollegen sind – selbst den Kunden kannst du etwas fragen. Am Anfang war man doch immer noch etwas gehemmt, Fragen zu stellen. Mittlerweile bin ich da ganz anders, wenn ich etwas nicht weiß, frage ich und fast jeder ist gewillt daran, mir etwas zu erklären. Und mittlerweile gibt es auch Bereiche, in denen ich mein Wissen mit anderen teilen kann. Das motiviert auf jeden Fall.

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Das ist eine wirklich schwierige Frage. Das einzige, was mir da einfallen würde, ist die Sendung „Küchenschlacht“. Einerseits koche ich unglaublich gerne und andererseits ist es dann manchmal auch so, dass es wie nach einer Schlacht aussieht. Manchmal erkenne ich mich da schon wieder….

Sabrinas ständiger Begleiter für einen klaren Durchblick

Vielen Dank für deine Zeit, Sabrina!

Die zahlreichen Talente unserer Kollegen

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