MannschaftsMittwoch mit Sebastian, Application Developer

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#MannschaftsMittwoch mit Sebastian, Application Developer

Kennst du eigentlich Smartwork? Smartwork ist ein mobiles Auftragsmanagementsystem, das die PTSGroup entwickelt hat. Die Anwendung eignet sich für Unternehmen mit Mitarbeitern, die viel im Außendienst unterwegs sind, z.B. in den Bereichen Sanitärtechnik, Montage oder anderen Serviceleistungen. Durch die Smartwork-App können Mitarbeiter Informationen u.a. über Aufträge oder Checklisten überall und zu jeder Zeit digital abrufen und bearbeiten. Sebastian arbeitet als Entwickler für Smartwork und bewegt sich dabei zwischen Programmieren und Kundenterminen. Mehr über Sebastian und seine Arbeit bei uns, erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

 

Sebastian, wie lange bist du schon bei der PTSGroup und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Bei der PTSGroup angefangen habe ich im September 2016 – ich bin jetzt also schon zwei Jahre hier. Zuvor habe ich bereits in einem anderen Unternehmen als Softwareentwickler gearbeitet und mich dann bei der PTSGroup beworben. Daraufhin hatte ich relativ schnell ein Bewerbungstelefonat mit Matthias [Vorstand, Anm. d. Red.]. Eine Woche später war ich dann für ein Vorstellungsgespräch hier im Speicher 16 mit Matthias und Marc T. [Vorstand, Anm. d. Red.]. Am selben Tag bekam ich noch den Arbeitsvertrag und ein paar Tage später habe ich angefangen – das ging sehr schnell!

Wie sieht deine Arbeit bei der PTSGroup aus?

Zu Beginn meiner Arbeit bei der PTSGroup war ich in einem C4C-Projekt (Cloud for Customer) involviert. Zusätzlich habe ich an einem Dokumentationsprojekt für einen anderen Kunden der PTSGroup gearbeitet. Ab Oktober 2016 habe ich angefangen als Aushilfe beim Smartwork-Team mitzuwirken, indem ich dort an kleineren Projekten gearbeitet habe. In den darauffolgenden Monaten hat sich mein gesamter Arbeitsschwerpunkt mehr und mehr zu Smartwork verschoben. Seit etwa eineinhalb Jahren bin ich nun ausschließlich im Smarktwork-Team tätig. Smartwork ist unser mobiles Auftragsmanagementsystem. Mit unserer App können Datenerfassungen oder Checklisten, die ein Lieferant oder Monteur normalerweise noch mit Zettel und Stift ausfüllt, digitalisiert werden. Das umständliche Übertragen von Bearbeitungsständen in den PC und nicht lesbare Handschriften stellen damit kein Problem mehr dar.

Aktuell bin ich in der Softwareentwicklung tätig. Ein typischer Arbeitstag beginnt bei uns mit dem Daily-SCRUM, bei welchem alle Aufgaben des Sprints aufgeführt sind. An meinen dort vorgenommenen Aufgaben arbeite ich dann den Tag über. Eine ganz wichtige Tätigkeit von mir ist die Behebung von Unstimmigkeiten im Programm. Dafür stelle ich den Konflikt zunächst nach, anschließend suche ich nach der Ursache dafür. Jeder in unserem Team ist bei allen anstehenden Aufgaben eingebunden. Trotzdem haben wir unsere Schwerpunktkunden, mit denen wir in Kontakt stehen. Eine weitere Aufgabe von mir sind daher Kundentermine, bei denen ich gemeinsam mit unserem Team die Smartwork-App vorstelle. Wir beantworten Fragen und klären, welche Anforderungen der Kunde hat und wie umsetzbar diese sind. Zusätzlich stellen wir die Smartwork-App auf Messen vor. Aber wenn nicht gerade eine Messe oder ein Kundentermin ansteht, programmiere ich den ganzen Tag [lacht].

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Sehr viel! Mir gefällt die Abwechslung – mal programmiere ich, suche nach Verbesserungen, dann bin ich wieder bei einem Kundentermin oder auf einer Messe. Am meisten Spaß macht mir aber das Knobeln – wenn ich nach Programmkonflikten suche und Probleme löse. Und mein Team ist natürlich auch sehr nett!

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Ich habe mich für den Film „13 Semester“ entschieden. Es geht um einen Mathematikstudenten, der damals noch sein Diplom macht. Den Abschluss schafft er in 13 Semestern – die Regelstudienzeit lag bei acht Semestern. Er ist viele Umwege gegangen, war im Ausland und ist auch mal vom eigentlich Weg abgebogen. Der Film passt zu mir, denn ich habe auch eher einen untypischen Lebenslauf. Meinen Bachelor habe ich in Physik gemacht und im Anschluss Lehramt studiert. Nachdem ich auf die Schüler losgelassen wurde, habe ich mich wieder umentschieden [lacht]. Nun habe ich mich letztendlich für die Informatik begeistern können.

Von Anfang an dabei: Die Tasse hat Sebastian bei der Weihnachtsfeier kurz nach seinem Beginn bei der PTSGroup gewonnen

Vielen Dank für deine Zeit, Sebastian!

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