MannschaftsMittwoch mit Annika, HR und Employer Branding

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Mannschaftsmittwoch Annika

#MannschaftsMittwoch mit Annika, HR und Employer Branding

 

Im Bereich Corporate Communication hat sich in den letzten Monaten viel getan. Annika übernimmt seit einiger Zeit den Bereich Human Resources und Employer Branding. Im Mannschaftsmittwoch dreht sich diesmal alles um das Suchen und Finden, die Herausforderungen der Neugestaltung und natürlich Schokolade.

 

Hey Annika, wie lange bist du schon bei der PTSGroup und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich arbeite seit dem 01.08.2017 hier im Bereich HR und Employer Branding. Vorher war ich für ein halbes Jahr in Australien und habe an der Uni Melbourne ein Forschungspraktikum für meine Masterarbeit absolviert, bei dem ich mich mit dem Thema Digitale Nomaden beschäftigt habe. Das könnte auch der Grund sein, warum die PTS mich kennenlernen wollte, da es ein Trend ist, der auch für die PTS in Zukunft interessant wird. Die Stellenanzeige hat mich damals so angesprochen, weil ein „Pionier (m/w)“ im Bereich Human Resources und Employer Branding gesucht wurde. Die Aufgaben und Erwartungen haben mir sofort zugesagt, weil sie so viel Freiheit und Gestaltungsspielraum mit sich bringen. Ein Tag nachdem ich aus Australien wiedergekommen bin, hatte ich gleich mein Vorstellungsgespräch, natürlich mit Jetlag. Es lief trotzdem sehr gut und am Montag danach hatte ich direkt eine Zusage.

Mit dem Thema Human Resources beschäftige ich mich schon länger. Während meines dualen Studiums in BWL bei einem Konzern habe ich mich auf diesen Bereich spezialisiert. Danach habe ich dort zwei Jahre als Ausbildungs- und Praktikumskoordinatorin gearbeitet und währenddessen meinen Master in Wirtschaftspsychologie an der Uni Bremen angefangen. Meine Masterarbeit habe ich vor ein paar Wochen abgegeben.

 

Wie sieht deine Arbeit bei der PTSGroup aus?

Ich bin Teil des Corporate Communication Teams. Im Bereich HR und Employer Branding sind wir zu zweit, deswegen haben wir die Bereiche nochmal unterteilt. Ich bin vor allem für externe Themen verantwortlich. Dazu gehören das Bewerbermanagement, das Recruiting und die Personalbedarfsplanung. Es gibt aber auch andere Projekte wie Messen an Unis, Recruiting-Events (wie z.B. die Young Professional Days) und Personalcontrolling. Wir tauschen uns untereinander sehr stark aus, sodass ich auch viel aus dem internen Bereich mitbekomme.

Wenn neue Bewerbungen reinkommen, screene ich diese und wähle die interessanten Bewerbungen aus. Dann stimme ich mich mit den entsprechenden Geschäftsführern ab, wen wir einladen und mit wem ich vorab schon telefoniere. Bei den meisten Gesprächen bin ich auch anwesend und lerne viele Bewerber persönlich kennen, was sehr spannend ist. Damit begleite ich den Bewerber von Anfang bis Ende im Bewerbungsprozess.

Im Moment habe ich ziemlich viel im Recruiting-Bereich zu tun, wir suchen ständig neue Mitarbeiter. Auch die Stellen, die wir besetzen möchten, ändern sich oft. Somit sind es nicht immer Nachfolgebesetzungen, sondern teilweise ganz neue Positionen. Die Herausforderung ist dann, zu schauen, was die genauen Anforderungen sind und wo wir zu uns passende Menschen finden. Dadurch, dass wir sowohl im Bereich Consulting als auch Development suchen, sind das auch immer ganz verschiedene Persönlichkeiten.

Mannschaftsmittwoch Annika

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Ich finde, dass wir ein super Team haben. Wir haben sehr viel Spaß zusammen und wir ergänzen uns bei der Arbeit optimal, von dem was wir an Background mitbringen und wie wir Ideen entwickeln. Generell finde ich es bei der PTS toll, dass wir alle auf Augenhöhe miteinander arbeiten, auch mit den Führungskräften. Durch meine Tätigkeit lerne ich natürlich viele Leute im Unternehmen kennen und auch direkt alle neuen Kollegen. Es macht mir total Spaß, sie vom ersten Tag an zu begleiten und zu sehen, wie sie sich entwickeln.

Am Anfang steht oft ein großes Fragezeichen, wie wir eine Stelle besetzen können, vor allem bei ganz neuen Positionen. Ich versuche, eine Person zu finden, die gut zu uns und auch der Stelle passen könnte, aber manchmal gibt es noch keine konkrete Vorstellung von einem „perfekten Bewerber“. Aber wenn der neue Mitarbeiter da ist, wir das Onboarding machen und ich sehe, wie die Person langsam Teil der Mannschaft wird, finde ich das wirklich toll.

Ich interessiere mich generell total für andere Menschen und bin neugierig, neue Leute kennenzulernen. Das treibt mich bei meiner Arbeit am meisten an. Deswegen hört mein Job auch nicht auf, wenn ich nach Hause gehe. Wenn ich jemanden kennenlerne und das Gefühl habe, dass diese Person zur PTS passt, dann habe ich auch das Verlangen, diesen Menschen mit zu uns an Bord zu holen.

Das Schöne bei meiner Arbeit ist außerdem, dass ich ziemlich freie Hand habe. Ich kann meine eigenen Ideen sehr gut einbringen und zusammen mit meinem Team weiterentwickeln. Das finde ich auch so toll an der PTS, dass man einfach mal rumspinnen kann und dafür nicht verurteilt wird. Hier sind alle total offen für innovative Prozesse und Ideen, wie man etwas mal ganz anders machen kann. Viele Dinge darf man auch einfach ausprobieren. Bei uns ist das nicht nur möglich, sondern wird auch gewünscht und gefördert.

 

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Auf meine Arbeit bezogen, habe ich mich für Charlie und die Schokoladenfabrik entschieden. In dem Film geht es um einen Schokoladenfabrikbesitzer, Willy Wonka, der einen Nachfolger für seine Schokoladenfabrik sucht. Dafür lädt er fünf Kinder zu sich in die Fabrik ein, die eine Art „Assessment Center“ durchmachen, wovon sie natürlich nichts wissen. Am Ende bleibt Charlie über und es wird ihm verkündet, dass sein Preis die Nachfolge über die Schokoladenfabrik ist. Man muss dazu sagen, dass Willy Wonka ziemlich verbittert ist und Charlie die Fabrik nur übernehmen darf, wenn er seine Familie dafür verlässt. Charlie lehnt ab und überzeugt Willy Wonka davon, sich mit seiner eigenen Familie zu versöhnen. Letztendlich wird Charlie dann doch der Nachfolger, während er bei seiner Familie bleiben darf.

Ich finde, das ist ein schöner Vergleich zu den Bewerbungen, auch wenn bei uns der Prozess natürlich ganz anders läuft. Man muss mehr sehen als nur die oberflächlichen Fakten. Es kommt vor allem auf den Charakter eines Menschen an und es müssen auch andere Umstände berücksichtigt werden, wie z.B. die eigenen Ziele des Bewerbers und seine persönlichen Interessen.

… und ich mag gerne Schokolade (lacht).

Mannschaftsmittwoch Annika_Sport
In ihrer Freizeit macht Annika gerne Sport, vor allem Crossfit.

Vielen Dank für deine Zeit, Annika!

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