Martin Schmidt

#MannschaftsMittwoch mit BI-Consultant Martin

Nach langer Pause geht es endlich wieder weiter mit unserem #Mannschaftsmittwoch. Martin ist als Quereinsteiger ins Team EPM gekommen und ist mittlerweile zu einem echten Berater-Allrounder geworden. Welche Bereiche er in seiner Reise in der SAP-Welt schon durchlaufen hat und wie er von der Gastronomie bei der PTS gelandet ist, erfährst du hier:

Hi Martin, wie lange bist du schon bei der PTSGroup und wie hast du deinen Weg hierher gefunden?  

Ich bin jetzt seit zwei Jahren bei der PTS. Bevor ich hier angefangen habe, habe ich vier Jahre lang die Gastronomie meiner Eltern geleitet. Als ich dann nach einem Quereinstieg als Berater im SAP Bereich gesucht habe, hat mir ein Bekannter die PTS empfohlen. Daraufhin habe ich mich ein bisschen auf der Website über die PTS erkundigt und entschieden, mich initiativ zu bewerben. Ich hatte das Gefühl, dass ich hier meine Vorstellungen von der Arbeit und dem Dasein eines Beraters am besten realisieren kann. Denn obwohl ich einen Job als Berater gesucht habe, mag ich diese reine Berater-Rolle eigentlich gar nicht so sehr. Häufig werden nämlich negative Eigenschaften mit Beratern in Verbindung gebracht, mit denen ich mich überhaupt nicht identifizieren kann. Ich sehe mich eher als entspannten Typen und will mich auch auf der Arbeit nicht verstellen müssen.

Wie sieht deine Arbeit bei der PTSGroup aus?

Im ersten Sinne bin ich Business Intelligence, also BI-Berater im Team EPM. Am Anfang war es vorgesehen, dass ich mich im SAP BO [Business Objects] Umfeld spezialisiere. Nach einer kurzen und intensiven Einarbeitungsphase hieß es auch schon direkt, dass ich mich um ein recht umfangreiches Projekt im ERP-Backend [Enterprise Resource Planning] kümmern soll. Gemeinsam mit einem externen Mitarbeiter habe ich dann allein daran gearbeitet und in der Zeit auch sehr viel lernen können. So fing meine Reise ganz unten in der SAP Welt im ERP-Backend an und ich bin dann nach und nach quasi die Leiter des Datenflusses hinaufgeklettert. Danach landete ich nämlich im Bereich SAP BW [Business Warehouse] Dabei hat man viel mit der Aufbereitung, Transformation und der Modellierung von Daten zu tun. Letztendlich hat es mich aber wieder in Richtung SAP BO verschlagen, sodass ich einmal alles im Team EPM durchlebt habe.

Im Team selbst geht es allgemein betrachtet um Reportinglösungen. Dadurch, dass wir plattformunabhängig arbeiten, hatte ich bald Schnittstellen zu PowerBI und letztlich auch zu Themen wie der SAP Analytics Cloud, wo ich mich auch selber einarbeiten möchte. Aufgrund dieser Vielfalt an Themen habe ich bei der PTS schon ganz unterschiedliche Sachen gemacht.

Was macht dir an deiner Arbeit denn besonders viel Spaß?

Mittlerweile auf jeden Fall die wechselnden Aufgaben. Am Anfang war das natürlich noch eine Herausforderung. Du kannst dir das so vorstellen: Aus „Ein Bier zapfen und noch ein Bier zapfen“ wurde dann eine Vielzahl von neuen und unterschiedlichen Aufgaben. Aber ich glaube, es ist auch meine Stärke, mich schnell in neue Themen und Technologien einarbeiten zu können.

Inzwischen bin ich aber auch in einer Position, in der ich mehr und mehr an meine Interessen innerhalb des Unternehmens denken kann. Wenn ich mich zum Beispiel für ein bestimmtes Thema wie z.B. SAP HANA interessiere, dann wird mir auch so viel Vertrauen zuteil, dass ich das selbst erarbeiten darf. Das finde ich total super. Dadurch kann man sich selbst entfalten und hat die Möglichkeit zur Selbstentwicklung.

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Puh… wenn ich mein gesamtes Leben betrachte, ist es eigentlich immer ziemlich weschselhaft gewesen. Vom Mathematik Studium zum Informtik Studium, dann doch wieder in die Gastro zurück und dann schließlich hierher. Mein Lieblingsfilm ist Boondock Saints. Der Film handelt grob gesagt von  zwei Brüdern, die sich durch einen Schicksalsschlag auf einen unerwarteten Weg begeben und sich dabei selbst verwirklichen. Ich finde das passt ganz gut.

Martin-Gegenstand
Martins persönlicher Gegenstand ist sein Kaktus namens Conor MacManus [Charakter aus Boondock Saints, Anm. d. Red.]. Er steht für Gerechtigkeit, Durchhaltevermögen und für den Ansatz, sich in persönlichen Anliegen nicht auf die faule Haut zu legen, sondern selbst einen Weg zu finden.

Vielen Dank Martin!

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